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Aufgeschnappt Presse

Einsicht ist der erste und beste Weg zur Besserung!

 

Wovor die ABLA seit Jahren warnt, trifft nun leider immer mehr zu: der Arbeitsmarkt in der Landwirtschaft ist mehr als ausgetrocknet, so viele Stellen wie nie zuvor nicht besetzt. Der Lohn - für 2019 auf ein Minimum von Fr. 3'270.- festgesetzt – ist das eine. Die hohe Arbeitszeit ist das andere, da mit 55 oder mehr Stunden halt schon lange nicht mehr konkurrenzfähig.

Werner Hüsler vom Luzerner Bauernverband bringt es in der gestrigen Ausgabe der BauernZeitung auf den Punkt – nur, mit Verlaub, das ist seit Jahren das Kernthema der ABLA und erscheint heute auf der Titelseite der BZ, wie wenn dies die breaking news des Jahrhunderts und bis heute keiner Menschenseele bekannt gewesen wäre...?

 

Wir blicken gelassen darüber hinweg und freuen uns, dass es nun offenbar auch die Vertreter der Bauernverbände endlich gemerkt haben:

Bauern: wir wissen, dass euch jeder Franken, den ihr mehr ausgeben müsst, wehtut.

Bauernverbände, Kantöne, Regierungsräte: handelt JETZT, damit die Landwirtschaft eine Zukunft hat. Und bevor euch alle landwirtschaftlichen Arbeitnehmer davongelaufen sind. Dann ist es zu spät.

 

Wir sehen den nächsten Lohnverhandlungen im kommenden Herbst mit Spannung entgegen!

 

Autor

Mara Simonetta

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Tel. 079 270 29 97